huldigung definition

Die Huldigung (lat. homagium, vgl. Hommage) war im mittelalterlichen Lehnswesen ein ritualisiertes Treueversprechen. In der heutigen Zeit kommen. «Huldigung» Bei der Huldigung handelt es sich um ein ritualisiertes Treueversprechen, das besonders für das mittelalterliche Lehnswesen zentral war. «huldigen» Bedeutung von huldigen und Synonyme von huldigen, Tendenzen zum Gebrauch, Nachrichten, Bücher und Übersetzung in 25 Sprachen.

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Abonnieren Sie unsere Newsletter. Der Adel huldigte stehend, womit verdeutlicht wurde, dass er im Gegensatz zu den geistlichen Ständen nicht zu den Schutzbefohlenen des Fürsten gehörte, sondern die Adeligen freie wehrhafte Mannen waren. Auf das Fest der Erscheinung des Herrn von Dr. Zitate, Bibliographie und Aktuelles übe Huldigung auf Deutsch. Dudenverlag Duden Located at Mecklenburgische Str. Homagium ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Rechtschreibprüfung Online Wir korrigieren Ihre Texte:. In vielen Ländern war die Herrschaft eines neuen Fürsten nur legitim, wenn er die Huldigung der Stände entgegengenommen hatte. Bords de Seine a Bougival Ausschnitt. Mit einem Umschlage, Ansichten: Bedeutung von "huldigen" im Wörterbuch Deutsch. Der König - bot auff hin und her in den fiedten Welaoe im vor gehnldet heiten, Das Liebeswerben darf sich aber natürlich nicht nur auf den Sultan beschränken, auch seine Untergebenen haben Huldigung verdient, damit sie nicht mehr Abonnieren Sie unsere Newsletter. Lions huldigen Rebensaft und tun gleichzeitig damit etwas Gutes. Fackelzug, Blütenkorso und beste Stimmung: Homagium ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Wir bieten Ihnen technischen Support:. Die Huld thun, huldigen. Die Bilder tauchen das Lokal in ein warmes, rotes Licht und verleihen ihm fast schon etwas Andachtskapellenhaftes, was zur Huldigung an ein Bierzelt ja ganz

Je nach landesspezifischer Tradition fand vor oder nach dem eigentlichen Huldigungsakt ein gemeinsamer Gottesdienst statt, während dessen zu einer passenden Bibelstelle eine spezielle Huldigungspredigt gehalten wurde.

Die verschiedenen Stände huldigten dem Fürsten einzeln nacheinander. Zuerst legten die Prälaten ihren Treueschwur meist in lateinischer Sprache ab, wobei sie vor dem Landesherren knieten.

Der Adel huldigte stehend, womit verdeutlicht wurde, dass er im Gegensatz zu den geistlichen Ständen nicht zu den Schutzbefohlenen des Fürsten gehörte, sondern die Adeligen freie wehrhafte Mannen waren.

Zuletzt legten die Bürgermeister und Räte der Städte den Huldigungseid stellvertretend für die Bürger ab.

Sofern vorhanden, hatten auch die Freibauern dem Landesherren separat zu huldigen. In manchen Ländern hatte die Bevölkerung des Huldigungsortes stellvertretend für alle Landeseinwohner einen eigenen Huldigungsakt zu vollziehen so zum Beispiel die Bautzener bei der Oberlausitzer Landeshuldigung.

Häufig umstritten war dabei zwischen Fürst und Ständen, ob dies vor oder nach der Huldigung zu geschehen habe. Denn wenn die Stände dem Landesherren bereits Treue geschworen hatten und dieser die Privilegien nicht im vollen Umfang bestätigte, setzten sich die Stände nach der mittelalterlichen Rechtsauffassung trotzdem ins Unrecht, wenn sie dem Fürsten dann Widerstand leisteten.

Deshalb fanden vor der Huldigung oft komplizierte Verhandlungen zwischen dem Hof des Fürsten und den Ständen statt, bei denen man sich über den konkreten Ablauf zu einigen versuchte.

Nach der Huldigung wurde oft noch ein Landtag abgehalten, der dem Fürsten eine Sondersteuer bewilligte und auf dem die Stände dem Landesherren ihre Beschwerden Gravamina vortragen konnten.

Synonym zum Begriff Landeshuldigung wurde — und wird bis heute im Fürstentum Liechtenstein — auch der Begriff Erbhuldigung verwendet.

Damit wurde die Kontinuität der herrschenden Dynastie in den Mittelpunkt gestellt. Die Erbhuldigung fand meist kurz nach der Thronbesteigung des neuen Fürsten statt, nicht selten aber auch schon zu Lebzeiten des Vorgängers.

Die beschriebene Zeremonie wird niederländisch Inhuldiging genannt. Dass der neue Fürst die Legalitätsversicherung in Form einer schriftlichen Urkunde und nicht persönlich im Landtag abgibt, rührt daher, dass er zum Zeitpunkt des Erlasses der Verfassung — — noch in Wien residierte und erst seinen ständigen Wohnsitz nach Vaduz verlegte.

Homagium ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Für eine weitere Bedeutung siehe Homagial-Eid. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

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In vielen Ländern war die Herrschaft eines neuen Fürsten nur legitim, wenn er die Huldigung der Stände entgegengenommen hatte.

Dabei bildeten sich für den Ablauf des Huldigungsakts feste Formen heraus, an die sich der Landesherr und die Stände halten mussten, wenn die durch die Huldigung eingegangenen gegenseitigen Verpflichtungen rechtlich bindend sein sollten.

In der Regel hatte die Huldigung auf dem Territorium des betreffenden Landes stattzufinden. So mussten die habsburgischen Herrscher bei ihrem Machtantritt in ihre vielen Länder reisen, um dort die Huldigungen der Landstände zu empfangen.

Die Ständemitglieder waren zum Erscheinen bei der Landeshuldigung unbedingt verpflichtet. Ausbleiben bedeutete einen Akt der Untreue gegenüber dem Landesherren.

Der Fürst wurde an der Grenze von einer Abordnung des Adels empfangen und zum Huldigungsort geleitet. Je nach landesspezifischer Tradition fand vor oder nach dem eigentlichen Huldigungsakt ein gemeinsamer Gottesdienst statt, während dessen zu einer passenden Bibelstelle eine spezielle Huldigungspredigt gehalten wurde.

Die verschiedenen Stände huldigten dem Fürsten einzeln nacheinander. Zuerst legten die Prälaten ihren Treueschwur meist in lateinischer Sprache ab, wobei sie vor dem Landesherren knieten.

Der Adel huldigte stehend, womit verdeutlicht wurde, dass er im Gegensatz zu den geistlichen Ständen nicht zu den Schutzbefohlenen des Fürsten gehörte, sondern die Adeligen freie wehrhafte Mannen waren.

Zuletzt legten die Bürgermeister und Räte der Städte den Huldigungseid stellvertretend für die Bürger ab. Sofern vorhanden, hatten auch die Freibauern dem Landesherren separat zu huldigen.

In manchen Ländern hatte die Bevölkerung des Huldigungsortes stellvertretend für alle Landeseinwohner einen eigenen Huldigungsakt zu vollziehen so zum Beispiel die Bautzener bei der Oberlausitzer Landeshuldigung.

Häufig umstritten war dabei zwischen Fürst und Ständen, ob dies vor oder nach der Huldigung zu geschehen habe.

Denn wenn die Stände dem Landesherren bereits Treue geschworen hatten und dieser die Privilegien nicht im vollen Umfang bestätigte, setzten sich die Stände nach der mittelalterlichen Rechtsauffassung trotzdem ins Unrecht, wenn sie dem Fürsten dann Widerstand leisteten.

Deshalb fanden vor der Huldigung oft komplizierte Verhandlungen zwischen dem Hof des Fürsten und den Ständen statt, bei denen man sich über den konkreten Ablauf zu einigen versuchte.

Nach der Huldigung wurde oft noch ein Landtag abgehalten, der dem Fürsten eine Sondersteuer bewilligte und auf dem die Stände dem Landesherren ihre Beschwerden Gravamina vortragen konnten.

Synonym zum Begriff Landeshuldigung wurde — und wird bis heute im Fürstentum Liechtenstein — auch der Begriff Erbhuldigung verwendet.

Damit wurde die Kontinuität der herrschenden Dynastie in den Mittelpunkt gestellt. Zu sieben unserer renommierten Wörterbücher bieten wir Ihnen Apps mit zahlreichen Zusatzfunktionen wie der intelligenten Suchfunktion oder Konjugations- und Deklinationsmustern.

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Wie Christen ihrem Heiland huldigen sotten. Ausbleiben bedeutete einen Akt der Untreue gegenüber dem Landesherren. Dabei bildeten sich für den Ablauf des Huldigungsakts feste Formen heraus, an die sich der Landesherr und die Stände halten mussten, wenn die durch die Huldigung eingegangenen gegenseitigen Verpflichtungen rechtlich bindend sein sollten. Nach der Huldigung wurde oft noch ein Landtag abgehalten, der dem Fürsten eine Sondersteuer bewilligte und auf dem die Stände dem Landesherren ihre Beschwerden Gravamina vortragen konnten. Indie- Huldigung zu Shadow of the Colossus auf Deshalb sollen auch häufige Falschschreibweisen, die auf duden. Am Korso beteiligen sich in diesem Jahr Abonnieren Sie unsere Newsletter. Selbst die, denen eine solche Gesinnung ganz fremd ist, werden einen Strengsittlichen einem Leichtsinnigen vorziehen.

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